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Entwurfsvariante vom 20.07.2002

Wintergarten voll verglast, die Mauer auf der Suedseite entfällt, zu Gunsten eines breiteren Rundumblicks.

Entwurf Stoltenhoff Wintergarten vollverglast 02072003.jpg (359599 Byte) Stoltenhoff06.jpg (2801121 Byte)erstellt am 06.05.2002  

   Stoltenhof innen.jpg (1160973 Byte)

plaene

Zweipersonenhaus mit Büro    

Wohnung 95m², Büro 25m²

Zusammen mit den zeitgemäß eingestellten und  künstlerisch engagierten Bauherren wurde ein Raumprogramm entwickelt, daß in erster Linie die Kosten möglichst gering halten und gleichzeitig gestalterisch wertvoll sein sollte.

Nach eingehender Beratung beim Grundstückskauf , bezüglich der Vor- und Nachteile der möglichen Grundstücke und ihrer Bebaubarkeit wurde dieser Vorentwurf entwickelt.

 

Der daraus entwickelte Entwurf stellt sich wie folgt dar:

Ansicht von Südwesten

Der mittige Wintergarten reicht vom Dach bis in den Garten, belichtet das gesamte Haus und schafft ein Übergang von Innen nach Außen. Durch gesteuerte Lüftungen im unteren und oberen Bereich, sowie durch außenliegende Begrünung und innenliegende, belüftete Verschattungen wird eine Überhitzung vermieden. Balkone an Küche und Schlafzimmer ermöglichen in jedem Raum eine schnelle Verbindung nach außen und spenden Schatten auf Teile der Südfassaden.
Das "Carport" verbindet die Außenanlagen mit dem Haus und ist in dem gleichen Material erstellt. Das Glasdach des Carports lässt den Bereich hell erscheinen und belichtete so noch den HWR, der über eine Glastür erschlossen werden kann.

Die Nordansicht mit Eingang und wenig Fenstern, Vordach und Windschutz, rechts das Carport, links Gartengerätehaus.

Ansicht von Südosten.

im EG befindet sich ein fremdvermietetes Büro, welches durch die Trennmauer seinen eigenen Außenbereich hat.

 

Der Eingangsbereich

Ein wichtiges Kriterium der Planung war der Ostseeblick aus dem zweiten Geschoß. Die leichte Hanglage von ca. 1,2m Gefälle erlaubt es die Geschosse über drei Ebenen zu verteilen.

EG 1 mit Wohnen, Arbeiten und Anschluss an den Garten im Süden

EG 2, 1,5m höher mit der Erschließung über den Straßeneingang und den HWR

DG wieder 1,0m höher als EG 2  mit Schlafen,Essen und Kochen. Da man besonders beim Essen die Zeit hat den Ostseeblick zu genießen, wurde dieser Bereich in das obere Geschoß gelegt.  Der Aufenthalt im Wohnzimmer beschränkt sich meist auf die Abendstunden, in denen man sich vor dem Kamin zurück zieht.

 

Vom Wintergarten unter der Eßbrücke in das Wohnzimmer.

Der runde Kamin ist ein weiterer Mittelpunkt des Hauses und des Wohnens.

 

Blick von der Küche auf die Eßbrücke.

Galerie zum Wintergarten und Tür in den Schlafbereich.

 

Das angestrebte, niedrige Kostenziel, bei einem gestalterisch hochwertigem Haus, kann nur durch gegenseitige Abstimmung sämtlicher Details des Roh- und Ausbaus zwischen Bauherr und Architekt eingehalten werden.

Dazu ist geplant, z.B. die Innenwände nur mit einem Pinselputz freihändig, dünn zu rappen und zu streichen. Der Ausbaustandard wird auf einem niedrigen Funktionsniveau gehalten, da teure Heizkörper etc. nicht die Architektur verbessern  Die Qualität des Entwurfs erlaubt auch einen höheren Mietpreis, der so Kosten kompensiert.

Desweiteren wird der Eigenleistungsanteil individuell, nach den möglichen Zeitressourcen der Bauherren erhöht, bis hin zu vorbereiteten und angeleiteten Rohbauarbeiten.

Der 2,5 MB große, hier verlinkte Kurzfilm stellt eine Um- und Durchfahrt des Hauses dar.

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